Du bist auf der Suche nach dem allerbesten Rezept für einen veganen Hefezopf? Dann hat deine Suche nun endlich ein Ende, denn hier kommt mein ultimatives Rezept für den allerbesten veganen Hefezopf, den du jemals gegessen hast! Er ist super flauschig, wattig weich, wahnsinnig lecker, saftig und absolut nicht trocken. Außerdem ist er ohne Weizen, ohne Ei, ohne tierische Milch und Butter, nach Bedarf ohne Soja möglich und sogar ohne raffinierten Zucker möglich.
Friedas genialer Hefezopf - meine vegane Variante aus Dinkelmehl ist Soulfood pur!
Ganz egal, ob du ihn nun Hefezopf, Germzopf, Osterzopf oder Striezel nennst und ob du ihn zum Frühstück, zum Nachmittagskaffee oder nur zu Ostern auftischst, mit diesem veganen Zopf aus Dinkelmehl machst du deine Familie und Freunde, einfach jeden Dinkelliebhaber um dich herum, und natürlich auch dich selbst, einfach rundum glücklich!
Ob du nun tatsächlich einen Zopf daraus flechtest oder lieber einen Osterkranz oder Hefekranz formst, das bleibt ganz dir überlassen. Ebenso, mit wie vielen Strängen du flechten möchtest. Wenn du nicht weißt, wie man flechtet, dann schau doch gerne mal in diese Playlist rein, dort kannst du vom Einstrangzopf bis zum Achtstrangzopf und Knoten alles lernen.
Wenn du magst, kannst du den veganen Hefeteig auch gerne mit Schokotröpfchen, eingeweichten Rosinen und/oder selbstgemachtem Zitrusaroma verfeinern.
Friedas genialer Hefezopf oder mein altes Schulrezept?
Friedas genialer Hefezopf sagt den meisten etwas und dir sicher auch, denn es ist online so ziemlich das beliebteste Rezept für einen Hefezopf und man stolpert unweigerlich früher oder später darüber. Doch die Vorlage zu meinem veganen Hefezopf aus Dinkelmehl ist tatsächlich mein altes Grundrezept für Hefeteig von vor 30 Jahren aus der Schule, das ich damals in Kopie ausgehändigt bekam. Ich bin ein wenig stolz, dass ich die alten Rezeptkopien aus der Schulzeit noch besitze. Mittlerweile sind sie total vergilbt und fleckig, aber der alte Rezeptordner wird gehütet wie ein Schatz.
Und mein altes Grundrezept für Hefeteig aus der Schule ist wirklich fast identisch mit Friedas Hefezopf, es sind nur wenige Gramm beim Zucker und bei der Hefe, die sich die beiden Rezepte unterscheiden, weshalb ich mich dazu entschieden habe, meinen Rezeptumbau nach Frieda zu benennen, da dieses Rezept einfach vielen bekannt ist.
Du kannst einfach einen veganen Hefezopf aus Dinkelmehl backen, du kannst aber auch den allerbesten veganen Hefezopf aus Dinkelmehl backen!
Als ich das ziemlich unprofessionelle Video von meinem Dinkel-Hefezopf, das ich mal eben in meiner Küche bei schlechtem Licht aufgenommen hatte, auf Social Media postete und meine Leser fragte, ob sie das Rezept gerne hätten, hätte ich niemals mit so einem Ansturm gerechnet. Besonders bei Facebook kam das Video sehr gut an und es kamen wahnsinnig viele positive Kommentare dazu rein.
Aber es kamen auch Meinungen wie: "Ich backe schon immer Friedas Zopf und nehme einfach Dinkel- statt Weizenmehl." Ja klar, das kannst du machen, herauskommt auch etwas das schmeckt. Aber wenn der Zopf nicht nur schmecken soll, sondern richtiges Soulfood zum Dahinschmelzen werden soll, dann gibt es ein paar Dinge, die du beim Backen mit Dinkel beachten solltest.
Dinkel hat einfach nicht dieselben Backeigenschaften wie Weizen und deshalb wird Hefegebäck und Brot aus Dinkelmehl niemals so gut werden, wenn du einfach nur die Mehle untereinander austauschst, ohne auf die besonderen Ansprüche von Dinkel einzugehen. Und deshalb gibt es meinen Blog und meine Dinkelrezepte, um dir dabei zu helfen nicht nur mit Dinkel zu backen, sondern mit Dinkel richtig großartig zu backen!
Du kannst entweder mit Dinkel backen oder richtig großartige Backwaren mit Dinkel herstellen! Wofür entscheidest du dich? Wenn du zweiteres möchtest, dann bist du hier genau richtig!
Die Zutaten für den himmlisch fluffigen, veganen Germzopf aus Dinkelmehl
Hier habe ich dir aufgelistet, welche Zutaten mein Dinkel-Striezel enthält, wie du sie austauschen kannst und aus welchem Grund sie in den Teig kommen.
Mein genialer Hefezopf ist vegan und keiner wird den Unterschied bemerken. Alle Angaben dafür habe ich dir hier, und auch im Rezept selbst, mit aufgelistet:
- Dinkelmehl 630 Anstatt hellem Weizenmehl.
- Zucker Du kannst weißen Zucker, Rohrohrzucker, Vollrohrzucker oder Kokosblütenzucker verwenden.
- Agavendicksaft Alternativ kannst du Ahornsirup oder weiteren Zucker nach Wahl verwenden.
- Flohsamenschalen Da Dinkel nicht so viel Flüssigkeit bindet wie Weizen und gerne trocken backt, bindet man zusätzliche Flüssigkeit im Teig. Üblicherweise tut man dies über Quell-, Brüh- oder Kochstücke. Ich binde die zusätzliche Flüssigkeit ganz einfach mit Flohsamenschalen im Teig. Sie haben eine sehr hohe Quellfähigkeit und sind nicht ersetzbar. Hierdurch kann ich die Hydration im Teig so weit erhöhen, dass meine Hefeteige wunderbar saftig und keineswegs trocken werden.
- Gemahlene Vanille Echte, gemahlene Vanille sorgt für echtes Vanillearoma im Teig. Du kannst sie aber auch weglassen oder durch selbstgemachtes Zitrusaroma ersetzen.
- Pflanzenmilch Am besten proteinreich, sorgt bei Hefeteig für eine zarte, feinporige Krume. Ich habe die Menge erhöht, damit der Dinkel nicht trocken backt.
- Limettensaft Stabilisiert durch das Vitamin C das weiche Glutengerüst des Dinkels. Du kannst alternativ auch Zitronen- oder Orangensaft verwenden. Wichtig ist, dass du frischen oder Direktsaft verwendest und kein Industriezuckerwasser.
- Frischhefe Sorgt dafür, dass der Hefeteig luftig aufgeht. Ich habe sie deutlich reduziert, da ich bei meinen Rezepten immer mit wenig Hefe und langer Gare arbeite. Durch die lange Gare hat auch die kleine Menge Hefe Zeit sich zu vermehren und den Teig richtig fluffig werden zu lassen. Man könnte durchaus noch weniger verwenden, indem man einen Vorteig einbaut, doch 2 bis 3 Prozent sind für mich bei einem süßen Hefeteig absolut ok. Ein süßer Hefeteig darf für mich sehr gerne dezent nach Hefe schmecken, sonst ist es für mich kein Hefeteig mehr. Wichtig ist mir nur die lange Gare, die dafür sorgt, dass der Teig bekömmlich wird und Aroma entwickelt.
- Apfelmark Übernimmt die Funktion des Eis im Teig und bindet den Teig, macht ihn elastisch und saftig, es schmeckt nachher nicht heraus.
- Vegane Butter Sie verbessert die Dehnfähigkeit und trägt somit zu einem größeren Gebäckvolumen bei. Du kannst den Hefezopf aus Dinkelmehl jedoch auch ohne Butter backen und alternativ natives Kokosöl verwenden. Falls du Kokosöl verwendest, nimm nur etwa 80 Prozent der Menge, da es einen deutlich höheren Fettanteil besitzt als Butter. Ich schmecke es nicht negativ heraus und der Zopf wird damit großartig.
- Salz Gehört zum einen immer auch in Süßes, da es den Geschmack unterstreicht, zum anderen stabilisiert es auch das Glutengerüst. Wichtig ist, dass es erst am Ende des Knetvorgangs zusammen mit dem Fett zum Teig gegeben wird. So lässt sich der Teig besser auskneten, das Glutengerüst wird stabilisiert und elastisch.
Du siehst mein veganer Hefezopf Umbau unterscheidet sich schon vom Original, aber die Grundzutaten wie Mehl, Milch, Hefe, Butter, Salz sind geblieben. Ich habe nur die tierischen Zutaten gegen vegane ausgetauscht und alles dinkelgerecht angepasst, um das Allerbeste aus dem Dinkel herauszuholen. Probier es aus und du wirst begeistert sein, versprochen!
Warum du diesen fluffigen, veganen Hefezopf aus Dinkelmehl lieben wirst! Er ist:
- Vegan
- Laktosefrei
- Ohne Weizen
- Ohne raffinierten Zucker möglich
- Ohne Soja möglich
- Ohne Ei
- Ohne tierische Butter und Milch
- Mit oder ohne Thermomix einfach zu machen
- Wahnsinnig lecker!
- Super flauschig und wattig weich
- Durch meine Anpassungen saftig und absolut nicht trocken!
- Einfach der allerbeste vegane Hefezopf aus Dinkelmehl, den du je gegessen hast!
Mit diesem veganen Hefezopf machst du die ganze Familie und alle Freunde an Ostern und bei anderen Gelegenheiten glücklich, egal ob sie Veganer sind, eine Weizenunverträglichkeit haben oder einfach nur auf Ei, Milchprodukte oder raffinierten Zucker verzichten.
Und nun wünsche ich dir ganz viel Freude mit meinem Rezept für den allerbesten veganen Hefezopf - abgewandelt nach Friedas genialem Hefezopf. Deine

Hast du mein Rezept ausprobiert?
Dann freue ich mich auf deinen Kommentar.
Auf Instagram kannst du deine Bilder mit @dinkelliebe markieren, wenn du sie mir zeigen möchtest.
Zutaten für einen veganen, süßen Hefeteig mit einem Teiggewicht von etwa 1.005 g / 1 großer, veganer Hefezopf aus Dinkelmehl
Hefeteig
500 g Dinkelmehl 630
30 g Rohrohrzucker alternativ Vollrohrzucker oder Kokosblütenzucker*
30 g Agavendicksaft alternativ Ahornsirup oder mehr Zucker
5 g Flohsamenschalen*
¼ TL gemahlene Vanille*
280 g Pflanzenmilch, kühlschrankkalt, nach Bedarf sojafrei
20 g Limettensaft, kühlschrankkalt alternativ Zitronen- oder Orangensaft
10 g Frischhefe
40 g Apfelmark, kühlschrankkalt
80 g vegane Butter, kühlschrankkalt, nach Bedarf sojafrei alternativ 60 g natives Kokosöl, raumtemperiert bei etwa 20 Grad
10 g Salz
Glanzstreiche
15 g Ahornsirup
15 g Sojamilch oder High Protein Pflanzenmilch auf Erbsenproteinbasis andere Pflanzenmilch geht auch, glänzt dann aber nicht so schön
1 Prise Salz
optional: 1 Prise Kurkuma für die Farbe, ist aber nicht nötig!
Außerdem
optional: etwas Hagelzucker zum Bestreuen
optional: ein paar Mandelblättchen zum Bestreuen
etwas Rohrohrpuderzucker oder Erythrit-Stevia-Mix*-Puder zum Bestäuben mache ich selbst im Thermomix 20 Sek / Stufe 10
Die kalten Zutaten für den Teig sind nötig, da sich der TM beim Kneten stark erhitzt und dadurch die Teigtemperatur zu hoch wird. Du kannst auch einen kleinen Teil der Flüssigkeit durch 1-2 Eiswürfel ersetzen. Knetest du per Hand oder mit einer anderen Maschine ist das nicht nötig.
Alle Zutaten für den veganen Hefeteig, außer Butter und Salz, in der Küchenmaschine verkneten. Gegen Ende, wenn das Gluten bereits gut ausgebildet ist, die Butter in Stücken und das Salz zugeben und einarbeiten lassen. Der gesamte Knetvorgang dauert je nach Maschine und Geschwindigkeit etwa 8 Minuten. Der Teig ist fertig, wenn er gut fenstert.
Die ideale Teigtemperatur liegt nach dem Kneten bei 23/24 Grad.
Den Teig in eine geölte Teigwanne* oder Schüssel mit Deckel geben und etwa 2 Stunden bei 23 Grad anspringen lassen (ich habe dafür diesen Gärautomat*), danach dehnen und falten und für 10-14 Stunden bei 9-10 Grad in den Kühlschrank zur kalten Gare stellen.
Den Teig nach der kalten Gare etwa 30 Minuten bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen.
Danach auf die bemehlte Arbeitsfläche geben, je nachdem wie du flechten möchtest, mit einem Teigabstecher* die entsprechende Menge Teiglinge abstechen und locker zu Zylindern aufrollen.
Die Zylinder abgedeckt etwa 10 Minuten entspannen lassen und dann zu Strängen ausrollen.
Sollten sie sich immer wieder zusammen ziehen und "störrisch" sein, lass sie abgedeckt nochmal kurz entspannen. Am Ende sollten alle Stränge die gleiche Länge haben und gleich dick sein.
Die Stränge an einem Ende leicht zusammendrücken, das muss jetzt noch nicht schön sein und soll nur das Ende sichern. Nun flechtest du die Stränge miteinander, bis du am Ende des Hefezopfes angekommen bist.
Versuche dabei gleichmäßig zu arbeiten.
Mit der Handfläche drückst oder rollst du nun das Ende zusammen und schiebst es unter den Hefezopf. Nun kannst du das obere Ende des Zopfes noch einmal öffnen, es schön bis zum Ende flechten und ebenso mit der Hand zusammendrücken oder rollen und unter den Hefezopf schieben.
Den veganen Hefezopf mit einem Bäckerleinen* abdecken und etwa 90-120 Minuten bei 23 Grad zur Stückgare stellen.
Währenddessen den Ofen mit Backblech, Backstein oder Backstahl* auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Glanzstreiche anrühren und den veganen Hefezopf damit einpinseln.
Ohne Schwaden auf mittlerer Schiene einschießen (ich schieße hiermit* ein) und 30 Minuten backen.
Den veganen Hefezopf nach den ersten 20 Minuten Backzeit aus dem Ofen nehmen und noch einmal mit der Glanzstreiche einstreichen, nun nach Wunsch mit Hagelzucker und/oder Mandelblättchen bestreuen.
Dabei musst du sehr schnell vorgehen, denn da der Zopf sehr heiß ist, trocknet die Glanzstreiche schnell an und die Deko hält dann nicht.
Danach wieder in den Ofen geben, um ihn fertig zu backen.
Die letzten 3 Minuten kannst du auf Heißluft stellen, damit dein veganer Hefezopf noch ein wenig mehr Farbe bekommt.
Den Zopf nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und wenn du ihn nicht mit Hagelzucker und/oder Mandelblättchen bestreut hast, kannst du ihn jetzt sofort noch ein drittes Mal mit der Glanzstreiche einstreichen.
Das sorgt für richtig schönen, wunderbar satten Glanz.
Den veganen Hefezopf auf einem Kuchengitter* abkühlen lassen und am besten frisch, gerne noch lauwarm, genießen. Aber auch am nächsten Tag ist der vegane Hefezopf durch die höhere Hydration noch einwandfrei.
Alle Zutaten für den veganen Hefeteig, außer Butter und Salz, im Thermomix 10 Sek / Stufe 3 vermischen, dann 4 Min / Knetstufe. Nun die Butter in Stücken und das Salz zugeben und 2 Min / Knetstufe einarbeiten.
Die ideale Teigtemperatur liegt nach dem Kneten bei 23/24 Grad.
Den Teig in eine geölte Teigwanne* oder Schüssel mit Deckel geben und etwa 2 Stunden bei 23 Grad anspringen lassen (ich habe dafür diesen Gärautomat*), danach dehnen und falten und für 10-14 Stunden bei 9-10 Grad in den Kühlschrank zur kalten Gare stellen.
Den Teig nach der kalten Gare etwa 30 Minuten bei Raumtemperatur akklimatisieren lassen.
Danach auf die bemehlte Arbeitsfläche geben, je nachdem wie du flechten möchtest, mit einem Teigabstecher* die entsprechende Menge Teiglinge abstechen und locker zu Zylindern aufrollen.
Die Zylinder abgedeckt etwa 10 Minuten entspannen lassen und dann zu Strängen ausrollen.
Sollten sie sich immer wieder zusammen ziehen und "störrisch" sein, lass sie abgedeckt nochmal kurz entspannen. Am Ende sollten alle Stränge die gleiche Länge haben und gleich dick sein.
Die Stränge an einem Ende leicht zusammendrücken, das muss jetzt noch nicht schön sein und soll nur das Ende sichern. Nun flechtest du die Stränge miteinander, bis du am Ende des Hefezopfes angekommen bist.
Versuche dabei gleichmäßig zu arbeiten.
Mit der Handfläche drückst oder rollst du nun das Ende zusammen und schiebst es unter den Hefezopf. Nun kannst du das obere Ende des Zopfes noch einmal öffnen, es schön bis zum Ende flechten und ebenso mit der Hand zusammendrücken oder rollen und unter den Hefezopf schieben.
Den veganen Hefezopf mit einem Bäckerleinen* abdecken und etwa 90-120 Minuten bei 23 Grad zur Stückgare stellen.
Währenddessen den Ofen mit Backblech, Backstein oder Backstahl* auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Glanzstreiche anrühren und den veganen Hefezopf damit einpinseln.
Ohne Schwaden auf mittlerer Schiene einschießen (ich schieße hiermit* ein) und 30 Minuten backen.
Den veganen Hefezopf nach den ersten 20 Minuten Backzeit aus dem Ofen nehmen und noch einmal mit der Glanzstreiche einstreichen, nun nach Wunsch mit Hagelzucker und/oder Mandelblättchen bestreuen.
Dabei musst du sehr schnell vorgehen, denn da der Zopf sehr heiß ist, trocknet die Glanzstreiche schnell an und die Deko hält dann nicht.
Danach wieder in den Ofen geben, um ihn fertig zu backen.
Die letzten 3 Minuten kannst du auf Heißluft stellen, damit dein veganer Hefezopf noch ein wenig mehr Farbe bekommt.
Den Zopf nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und wenn du ihn nicht mit Hagelzucker und/oder Mandelblättchen bestreut hast, kannst du ihn jetzt sofort noch ein drittes Mal mit der Glanzstreiche einstreichen.
Das sorgt für richtig schönen, wunderbar satten Glanz.
Den veganen Hefezopf auf einem Kuchengitter* abkühlen lassen und am besten frisch, gerne noch lauwarm, genießen. Aber auch am nächsten Tag ist der vegane Hefezopf durch die höhere Hydration noch einwandfrei.
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