Köstlich knuspriges Spritzgebäck aus Dinkelmehl

Köstlich knuspriges Dinkel Spritzgebäck

Spritzgebäck – ein Klassiker, den wir alle seit unserer Kindheit kennen und lieben. Mit diesem einfachen Plätzchenrezept kannst du das beste Spritzgebäck aus Dinkelmehl, das so lecker wie bei Oma schmeckt, backen! Es ist einfach gemacht, herrlich knusprig und schmeckt so viel besser als gekaufte Kekse. Das perfekte Plätzchenrezept für die ganze Familie oder als Geschenk aus der Küche.

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Köstlich knuspriges Dinkel Spritzgebäck
Köstlich knuspriges Dinkel Spritzgebäck

Ich habe in diesem verrückten Jahr endlich Plätzchen gebacken! Und was für welche, richtig herrliches und köstlich knuspriges Spritzgebäck aus Dinkelmehl. Ich liebe ja einfaches Spritzgebäck über alles, die einfachsten Dinge sind ja bekanntlich meist auch die leckersten.

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Genauso wie dieses einfache Spritzgebäck aus Dinkelmehl muss ein Spritzgebäck-Plätzchen für mich schmecken. Richtig schön knusprig und einfach nur lecker! Ich kann meine Finger kaum von der Gebäckdose lassen und Sascha geht es ebenso.

Dieses Rezept für Spritzgebäck aus Dinkelmehl solltest du unbedingt nachbacken, denn es ist:

  • Ohne Weizen
  • Ohne Nüsse und daher auch für Nussallergiker geeignet
  • Herrlich knusprig
  • So lecker wie bei Oma
  • Ein Klassiker, den jeder liebt
  • Schnell und einfach gemacht, da keine Plätzchen ausgestochen werden müssen
  • Gut vorzubereiten um es später oder erst am nächsten Tag zu backen
  • In einer Plätzchendose mehrere Wochen haltbar
  • So viel besser als gekaufte Plätzchen!
  • Perfekt als Geschenk aus der Küche

Spritzgebäck aus Dinkelmehl mit dem Fleischwolf ganz einfach selbstgemacht

Dieses Spritzgebäck aus Dinkelmehl ist so schnell und einfach gemacht, weil du nichts ausrollen und ausstechen musst. Du knetest nur den Teig zusammen und kühlst ihn vor der Weiterverarbeitung. Danach wird er mit dem Fleischwolf durchgedreht, dabei ist es völlig egal ob du den schweren Fleischwolf von Oma benutzt oder einen Spritzgebäck-Aufsatz für die Küchenmaschine.

Alle paar Zentimeter trennst du den Teigstrang ab und legst ihn auf dem Backblech zu Kreisen, Stäbchen, S, C, U oder sonstigen Formen, die dir noch so einfallen. Nach dem Backen und Abkühlen kannst du das Spritzgebäck aus Dinkelmehl dann pur belassen oder mit Schokolade, Zuckerguss, Streuseln, Perlen oder sonstigem verzieren.

Köstliches Spritzgebäck aus Dinkelmehl fix mit dem Thermomix gerührt

Wie fast alle meine Rezepte kannst du auch den Teig für dieses Spritzgebäck aus Dinkelmehl ganz fix in deinem Thermomix zusammenrühren. Deshalb habe ich dir unten im Rezept neben der herkömmlichen Zubereitung auch die Zubereitung im Thermomix aufgeschrieben. Klicke dazu einfach auf den zweiten Reiter bei der Zubereitung und der Text für die Zubereitung im Thermomix wird dir angezeigt.

Und nun wünsche ich dir ganz viel Freude mit meinem Rezept für köstlich knuspriges Spritzgebäck aus Dinkelmehl. Deine

Johanna

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Köstlich knuspriges Dinkel Spritzgebäck
Köstlich knuspriges Dinkel Spritzgebäck
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Zutaten für das Spritzgebäck aus Dinkelmehl

500 g Dinkelmehl 630
250 g Butter
250 g Rohrohrzucker
½ TL gemahlene Vanille*
1 Prise Salz
1 Ei

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Letzte Aktualisierung am 27.05.2024 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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Köstlich knuspriges Dinkel Spritzgebäck
Köstlich knuspriges Dinkel Spritzgebäck

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14 Kommentare zu „Köstlich knuspriges Spritzgebäck aus Dinkelmehl“

    1. Liebe Maria,
      gekühlten Mürbteig bzw. Plätzchenteig knetet man nach dem Kühlen vor dem weiterverarbeiten immer nochmal durch damit er geschmeidig wird, dann klappt das auch. Mürbteig ist immer nach dem Kühlen steinhart und muss nochmal geknetet werden, das hat nichts mit dem Zucker zu tun. Vielleicht hätte ich das dazu schreiben sollen, ich habe nicht daran gedacht, da das für mich klar ist. Ich werde es ergänzen.
      Liebe Grüße
      Johanna

  1. Hallo Johanna, vielen Dank für die Aufklärung. Ja, Du hast Recht in der Bedienungsanleitung steht wirklich auch Rührbesen. 😉
    Hab’ mich nur verleiten lassen von einer Webseite, auf der diese “Einschlaufenrührer” genannt wurden.
    Hab’ heute Spritzgebäck nach Deinem Rezept gemacht. Konnte mir nicht vorstellen, dass die Rührbesen, die ja irgendwie nicht so robust aussehen, das ohne Probleme hinbekommen. Hat alles bestens geklappt und die Kekse sind toll geworden und schmecken auch super. Wahrscheinlich kommt das vom Rohrzucker.
    Das einzige, was wirklich schade ist, ist, dass aufgrund seiner Größe soviel Teig in dem original Ankarsrum Fleischwolf zurück bleibt. Ist kein Dram, da man den Teig man noch ausrollen und Plätzchen ausstechen kann, aber geärgert hat’s mich trotzdem ein bisschen. Da wäre ein kleinerer Fleischwolf in Gr.5 besser.
    Wenn das so weiter geht, ist mein TM was Teige angeht demnächst arbeitslos. 😉
    LG
    Matthias

    1. Hallo Matthias,
      ja in der Ankarsrumgruppe auf FB werden sie auch oft so genannt, ist aber eigentlich nicht der korrekte Begriff.
      Ja das ist tatsächlich schade, dass da so viel Teig zurückbleibt im Fleischwolf, das hab ich in der Gruppe auch schon mehrfach gelesen. Ich mache meine mit dem Pastamaker und auch da bleibt Teig zurück, das kann man leider nicht ändern.
      Ich freu mich jedenfalls sehr, dass dir das Spritzgebäck nach meinem Rezept so gut schmeckt. 🙂
      Liebe Grüße
      Johanna

  2. Mit dem Pastamaker hat das auch immer gut geklappt und der Teigrest hielt sich in Grenzen. Aber den habe ich nicht mehr, da ich auf eine größere Maschine umgestiegen bin, die einfach zu viel “Dampf” hat.
    Und dass Du dafür nichts kannst, war mir klar und war auch nicht als Kritik gedacht. Das war einfach nur so angemerkt.
    LG
    Matthias

    1. Ohhh wow! Da klappt mir gerade der Kiefer etwas nach unten. 😀 Klasse. Die muss man sich aber erstmal leisten können. 🙂
      Mit dem Pastamaker und Dinkelnudeln stehe ich noch auf Kriegsfuß, wenn ich irgendwann mal wieder Zeit, Geduld und Lust habe probiere ich es aber mal wieder. Bis dahin darf er Plätzchen auswerfen.

  3. Die PN100 fand ich eigentlich schon immer toll, aber ich habe erst mit dem PM angefangen um sicherzugehen, dass ich mit einer teuren Maschine kein Geld verbrenne. Nachdem ich gesehen habe, dass das mit dem “Nudeln” keine Eintagsfliege ist, bin ich auf die Fattorina umgestiegen, da der Preis für die PN100 mich schon abgeschreckt hat. Die Fattorina war nicht schlecht, hat mich aber, was Verarbeitung (scharfe Kanten an der Schnecke, Schweißspuren aussen am Gehäuse u. anderes) und Lautstärke angeht, nicht vom Hocker gerissen. Und so kam dann doch die Entscheidung für die PN100 von Häussler. Wobei es die baugleiche Maschine in Italien (der Hersteller ist ja eigentlich Bottene) sogar um einige hundert Euro günstiger gibt. Aber ich habe Häussler vorgezogen, da ich im Falle einer Reparatur die Maschine nicht nach Italien schicken möchte. Außerdem ist die Beratung und der Service bei Häussler absolut top, auch telefonisch. Für mich ist Küche Hobby und Entspannung pur und statt für Konsolen, Pay-TV Abos, Riesen-Fernseher oder anderen elektronischen Kram gebe ich das Geld dann lieber für die Küche aus. Und bei einer Lebenserwartung von 20 Jahren und mehr für die PN100 war die Investition nicht schlecht und außerdem hat die ganze Familie was davon… 😉
    Dinkelnudeln mache ich übrigens regelmäßig, da meine Schwiegertochter Dinkel besser verträgt. Das klappt mit der PN ganz gut, ich muss aber trotzdem immer die Menge der Flüssigkeit oder des Dinkelgrieß’ anpassen, obwohl ich immer die selbe Sorte Grieß verwende. Bei HWG habe ich das nicht. Da passt die Hydration eigentlich immer sofort.

    Schöne Restwoche noch.
    LG Matthias

    1. Guten Morgen Matthias,
      ja da hast du auch völlig recht. Wenn man das investieren kann ist es eine tolle Anschaffung.
      Ja genau das ist meine Erfahrung auch, man bekommt jedesmal ein anderes Ergebnis beim Teig. Mal passt es, mal zu trocken, mal zu feucht. Ich hätte gerne ein zuverlässiges Ergebnis um es auch verbloggen zu können.
      Und da man jedesmal nachjustieren muss, dauert mir das dann einfach alles zu lange.
      Ich wünsche dir auch noch eine schöne Restwoche,
      Johanna

    1. Hallo Katrin,
      ich habe den PM nicht mehr, bin mit dem Ding einfach nicht richtig Freund geworden. Deshalb habe ich eigentlich auch alle Angaben dafür aus dem Rezept genommen.
      Nein der Teig wird nicht nochmal im PM geknetet. Ich habe ihn krümelig kalt gestellt und dann die kalten, festen Krümel in den PM gegeben und ausgeworfen.
      Pastidea Matrizen hatte ich keine.
      Liebe Grüße
      Johanna 🙂

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